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Neu in mobileVIEW

Diese Version: 0.13.5. Was sich je Version für Sie geändert hat. Eine Übersicht der Funktionen steht in der Kurzanleitung.

Version 0.13.531.10.2026

Auf einen Blick

  • BEV-Kataster aus dem Projekt mit Grundstücksnummern und ohne Schleier
  • WFS-Layer mit Beschriftung und Symbolen wie in QGIS
  • Kopfzeile zeigt den Projekttitel aus QGIS

Behoben

  • WFS-Layer aus dem QGIS-Projekt zeigen jetzt ihre Beschriftung (Feld oder Verkettung, Schrift, Größe, Farbe, Rand, Maßstabsgrenzen; bei Linien entlang der Linie, bei Punkten neben dem Symbol). Punkte mit Kategorien (z. B. Schacht, Verteilkabine) erscheinen mit ihrem Symbol statt als lila Kreis.
  • BEV-Kataster aus dem QGIS-Projekt: Grundstücksnummern erscheinen wieder und der weiße Schleier über der Karte ist weg. Der Viewer übernimmt jetzt für Vektorkacheln jede einzelne Stilregel aus QGIS (Fläche, Linie, Beschriftung, Symbol) statt nur ganze Ebenen.

Geändert

  • Die Kopfzeile zeigt den Projekttitel aus QGIS (Projekteigenschaften → Allgemein → Titel), ist er leer, wie bisher den Namen des Mergin-Projekts.
  • Nutzungsprotokolle am Server (Anmeldungen, Projektaufrufe, Ladezeiten, KI-Abrechnung) werden nach 12 Monaten automatisch gelöscht. Den KI-Assistenten können wir jetzt je Kunde abschalten, dann geht aus diesem Kunden nichts mehr an den KI-Dienst.

Version 0.13.330.10.2026

Auf einen Blick

  • Kataster-Ordner im Hintergrund-Fenster. Dienste aus einem Projektordner „DKM“ stehen in einer eigenen Zeile ganz oben, jeder Layer einzeln schaltbar.

Geändert

  • Kataster-Dienste (BEV) aus einem Projektordner „DKM“ (z. B. „04 DKM“) stehen jetzt im Hintergrund-Fenster in einer eigenen Zeile „DKM“ ganz oben, über „Überlagerung“ und „Hintergrund“, jeder Layer einzeln schaltbar. Ein Ordner, der nur Dienste enthält, verschwindet aus der Layerliste. Kacheln brechen lange Namen in zwei Zeilen um.

Behoben

  • Auf Handy und Tablet zoomt iOS beim Tippen in ein Eingabefeld nicht mehr in die Seite hinein, die Felder sind mindestens 16 px groß.

Version 0.13.230.10.2026

Auf einen Blick

  • Kataster aus dem Projekt. Die eingebaute DKM-Überlagerung entfällt, Kataster-Layer des QGIS-Projekts (BEV-Vektorkacheln) erscheinen direkt in der Karte, mit dem Stil aus dem Projekt.

Geändert

  • Im Hintergrund-Fenster steht „Überlagerung“ jetzt über „Hintergrund“, so wie die Ebenen auf der Karte übereinander liegen.
  • Die eingebaute DKM-Überlagerung (BEV-Kataster des Viewers) gibt es nicht mehr. Kataster zeigt mobileVIEW nur noch, wenn das QGIS-Projekt einen Kataster-Layer enthält; Stil, Haken, Kartenthemen und Ordner kommen ausschließlich aus dem Projekt. Die Zeile „Überlagerung“ erscheint nur noch, wenn das Projekt einen Ordner „Overlay“ hat. „Grundstück abfragen“, die Grundstückssuche und der Link zum BEV-Kataster bleiben. Alte Links mit dkm= öffnen normal.

Neu

  • Eigene Kataster-Layer des Projekts vom BEV (Vektorkacheln von kataster.bev.gv.at, z. B. „Grundstücke (BEV)“ mit eigenem Stil) erscheinen jetzt in der Karte.

Behoben

  • Am iPhone zoomt die Seite beim Antippen eines Suchfelds (z. B. der Layersuche) nicht mehr heran. Dadurch rutschte nach dem Drehen des Handys die Leiste oben links teilweise aus dem Bild.
  • „Bericht drucken“ direkt nach dem Öffnen eines Projekts zeigt die Vektor-Hintergrundkarte (z. B. basemap.at Grau) jetzt gleich beim ersten Mal vollständig, nicht erst ab dem zweiten Druck.
  • Projekte, in denen ein einzelner Punkt weit abseits liegt (z. B. ein Testpunkt aus dem Büro), öffnen wieder auf dem Gemeindegebiet statt im Maßstab 1:2 Mio. über halb Österreich.
  • Bringt ein Projekt das österreichische Transformationsgitter AT_GIS_GRID im Ordner proj/ mit, rechnet mobileVIEW Daten in anderen Koordinatensystemen jetzt damit um, wie QGIS und mobileMAPS. Bisher lagen sie still 20 bis 50 cm daneben.
  • Kontrollkästchen aus QGIS zeigen in der Objektansicht und Attributtabelle „Ja“/„Nein“ statt 1/0, im Bearbeiten einen Schalter wie in mobileMAPS.
  • Oben links ist immer nur ein Fenster offen: Wer die Layerliste offen hat und dann die Themenliste öffnet, sieht nicht mehr beide übereinander.
  • Am Handy im Querformat enden Themenliste und Hintergrund-Fenster über dem unteren Rand und lassen sich mit dem Finger scrollen, statt unten abgeschnitten zu sein.
  • Ein Treffer der Objektsuche steht jetzt in der Mitte des freien Kartenteils neben der Objektansicht, nicht mehr halb darunter.
  • Ein erneuter Klick ins ausgefüllte Suchfeld zeigt die Treffer gleich wieder, ohne neu zu tippen.
  • „Zurück zu mobileVIEW“ auf Kurzanleitung, „Neu in mobileVIEW“ und Nutzungsbedingungen schließt den Tab und führt so zurück ins offene Projekt, statt auf die Startseite. Die Kurzanleitung zeigt bei jeder Funktion in einem hervorgehobenen Hinweis, wo sie zu finden ist, bei Layer, Kartenthema und Hintergrund mit dem jeweiligen Knopf.

Version 0.13.127.10.2026

Behoben

  • Bericht drucken mit Hintergrund: Hat das Drucklayout unter der Karte einen gefüllten Rahmen oder Kasten, war der ganze Online-Hintergrund (WFS-Leitungen, Orthofoto, WMS) dahinter verdeckt und das PDF wirkte leer. Jetzt liegt der Hintergrund zwischen Rahmen und Karte, wie in QGIS.

Version 0.13.027.10.2026

Auf einen Blick

  • Eigene Daten auf die Karte ziehen. GeoPackage, Shapefile, DXF, GeoJSON, KML oder CSV einfach auf die Karte ziehen. Die Datei erscheint oben in der Layerliste, das Koordinatensystem erkennt mobileVIEW selbst. Die Daten bleiben im Browser.
  • Bericht im Projekt ablegen. Beim Drucken landet das PDF auf Wunsch gleich im Projektordner „Berichte“, ohne eigenen Sync.
  • Online-Layer kräftig im Druck. WFS-Leitungen und die Vektor-Grundkarte erscheinen im PDF so breit wie am Bildschirm, nicht mehr als Haarlinien.

Neu

  • Eigene Daten auf die Karte ziehen: GeoPackage, Shapefile (als ZIP), DXF, GeoJSON, KML und CSV mit Koordinaten erscheinen sofort als eigene Gruppe oben in der Layerliste, DXF-Pläne in ihren Zeichnungsfarben. Ein Klick zeigt die Daten des Objekts, der Papierkorb nimmt den Import wieder heraus. Die Daten bleiben im Browser und werden nicht ins Projekt hochgeladen.
  • Koordinatensystem beim Import: Bei DXF, Shapefile ohne .prj und CSV erkennt mobileVIEW, in welchem System die Daten im Projektgebiet liegen (Gauß-Krüger, UTM, Lambert, auch mit vollem Hochwert), und nennt es nach dem Import. Ist es nicht eindeutig, fragt ein Dialog nach. Über das Gradnetz-Symbol in der Layerliste lässt es sich jederzeit ändern. Liegen Datei und Projekt in verschiedenen Systemen, etwa ein Gauß-Krüger-Plan in einem Lambert-Projekt, rechnet mobileVIEW die Daten um. Die Karte zoomt danach auf den Großteil der Daten; einzelne Ausreißer wie Plankopf-Punkte bei 0,0 zählen dabei nicht.
  • Bericht drucken: Mit dem Haken „Im Projekt ablegen“ landet das PDF zusätzlich im Projektordner „Berichte“, ohne eigenen Sync. Offene Änderungen gehen dabei mit hoch, damit Bericht und Daten zusammenpassen; scheitert das Hochladen, bleibt das PDF und „Erneut ablegen“ versucht es noch einmal. Den Haken sieht nur, wer im Projekt schreiben darf.

Geändert

  • Der Druckrahmen auf der Karte hat einen weißen Saum und ist dadurch auch auf dem Orthofoto gut zu sehen.

Behoben

  • Bericht drucken mit Hintergrund: Linien, Punkte und Beschriftungen von Online-Vektorlayern (WFS, Vektor-Grundkarte) erscheinen im PDF so breit wie am Bildschirm, nicht mehr als kaum sichtbare Haarlinien. Hintergründe nur aus WFS-Layern werden verlustfrei gespeichert.

Version 0.12.527.10.2026

Geändert

  • Suche: Adressen werden jetzt auch in Liechtenstein gefunden, nicht nur in Österreich. Katasteradressen und Katastralgemeinden gibt es weiterhin nur für Österreich.

Version 0.12.423.10.2026

Geändert

  • Demoseite: Oben wählt man unter „Für wen?“ eine Rubrik, unter „Alle“ steht die Demogemeinde als Einstieg mit „Rundgang starten“ und jedes übrige Projekt genau einmal. Die Kacheln sind kleiner und ganz anklickbar, die gewählte Rubrik lässt sich verlinken (etwa view.mobilegis.at/demo#tiefbau).

Version 0.12.323.10.2026

Neu

  • Demoseite: neues Demoprojekt Kabeltrasse unter „Tiefbau“, ein gemeinsamer Kabelgraben mit Kabelblatt, Belegungsblatt und Kabelliste mit Bestellmengen als PDF. Es öffnet ohne Kataster-Überlagerung, damit das Kabelbündel lesbar bleibt.

Behoben

  • Auf dem Handy liegt der Nordpfeil der gedrehten Karte jetzt unter der Layer-Kapsel statt halb darunter und lässt sich wieder sauber antippen.
  • Zusatztabellen aus SpatiaLite-Dateien (.sqlite), etwa Reinigungen, Inspektionen und Mängel zu Kanalschächten, fehlten in der Objektansicht ganz. mobileVIEW liest sie jetzt.
  • Reiter im Objektformular, die nur solche Listen enthalten, verschwanden, wenn das Objekt dort noch keinen Eintrag hatte. Sie stehen jetzt immer da, leer mit „Keine Einträge“. Bleibt nur ein Reiter übrig, erscheint er als Überschrift statt als einzelner grüner Knopf.

Version 0.12.222.10.2026

Neu

  • Partner mit eigenem Mergin-Server (MEGIS, Klenkhart & Partner): Nach der Anmeldung steht oben in der Projektansicht und im Browser-Tab das Logo und der Name des Partners statt mobileVIEW.
  • Projektlogo: Liegt im Mergin-Projekt eine Datei logo.png im Hauptordner, zeigt die Projektansicht sie rechts in der Kachel des Projekts, so hoch wie die Kachel; die Kachel bleibt so hoch wie ihre Nachbarn. Empfehlung: 300 bis 600 px, bis ans Motiv zugeschnitten, durchsichtiger Hintergrund.

Version 0.12.122.10.2026

Neu

  • In einem ausgeschalteten Ordner der Layerliste können Sie jetzt einzelne Layer oder Unterordner einschalten, ohne den ganzen Ordner einzuschalten. Sichtbar wird genau das Gewählte, der übrige Ordnerinhalt bleibt aus.

Geändert

  • Demoseite: Wer ein Demoprojekt öffnet und zurückgeht (Zurück-Taste, Wischgeste), landet wieder bei den Kacheln statt außerhalb der Seite. Oben im Projekt steht der Titel der Kachel, und der Pfeil bei „Im View öffnen“ zeigt nach rechts.
  • Layerliste: Mit der Lupe neben „Layer“ fährt ein Suchfeld heraus. Die Treffer stehen mit ihrem Ordnerpfad an Stelle des Baums und lassen sich direkt ein- und ausschalten, auch in ausgeschalteten Ordnern. Das Kreuz beendet zuerst die Suche, ein zweiter Tipp schließt die Liste. Umlaute und ß müssen nicht getippt werden.
  • Kartenthema oben links: Die Themen heißen ohne führende Nummer („Kanal“ statt „02 Kanal“). Haben Sie nach einem Thema selbst Layer geschaltet, steht leise „angepasst“ unter dem Namen; ein Tipp auf das Thema in der Liste stellt es wieder her. Ein Thema bringt jetzt auch seinen Hintergrund mit, solange Sie den Hintergrund nicht selbst gewählt haben. Die Hintergrund-Leiste hat die Zeilen „Hintergrund“ und „Überlagerung“. Layer, Thema und Hintergrund bleiben drei Knöpfe nebeneinander, jeder mit eigenem Fenster, wie in mobileMAPS.
  • Gedrehte Karte: Beschriftung und Punktsymbole der Projektlayer bleiben waagrecht lesbar, wie im gedrehten Kartenfenster von QGIS. Während des Drehens kippt das Bild kurz mit, nach dem Loslassen steht die Schrift wieder gerade.

Behoben

  • Projekte, bei denen in den Layereigenschaften noch Formular- oder Python-Dateipfade aus anderen Projekten stehen, ließen die Kartenanzeige im Browser beim Laden abstürzen: Einzelne Themen blieben leer (gesehen bei Kanal und Wasser). mobileVIEW ignoriert diese Pfade jetzt, die Karte zeichnet vollständig.
  • Stürzt die Kartenanzeige im Browser intern ab, sagt mobileVIEW das jetzt und bittet um Neuladen der Seite. Bisher blieb die Karte einfach stehen, und es sah aus, als fehlten Daten. Fehler der Kartenlaufzeit beim Laden oder Synchronisieren erscheinen als lesbarer Hinweis statt als „[object WebAssembly.Exception]“.
  • Formularbereiche, die im QGIS-Projekt nur unter einer Bedingung erscheinen (etwa „Zahl am Schild“ nur bei Schildern mit Zahl, der Hinweis „kein RTK-Fix“ nur bei GNSS-Punkten ohne Fix), zeigt mobileVIEW jetzt genauso: in der Objektansicht und beim Bearbeiten, dort sofort nach jeder Eingabe. Pflichtfelder in ausgeblendeten Bereichen halten das Speichern nicht mehr auf.

Version 0.12.019.10.2026

Auf einen Blick

  • Maßstab sperren wie in QGIS. Unten links stehen der Maßstab und ein Schloss. Gesperrt bleibt der Maßstab fest, das Mausrad vergrößert nur das Bild, und Symbole und Beschriftungen wachsen mit, wie im CAD.
  • Layer, Kartenthema und Hintergrund in einer Leiste. Oben links öffnen Sie die Layerliste, wechseln das Kartenthema und wählen den Hintergrund über Kacheln mit Vorschau. Schummerung oder Kataster legen Sie bei Bedarf darüber.
  • Bericht drucken. Drucklayouts und Atlas aus dem QGIS-Projekt kommen als PDF aus dem Browser. Den Druckrahmen verschieben Sie direkt auf der Karte, der Hintergrund erscheint mit im PDF. Zu finden im Menü oben links.
  • Grundstück abfragen. Ein Rechtsklick in die Karte, am Telefon langes Drücken, zeigt Einlagezahl, Katastralgemeinde, Fläche und Nutzungen aus dem BEV-Kataster. Im selben Menü kopieren Sie Koordinaten oder öffnen Street View, wo es für Ihren Arbeitsbereich eingerichtet ist.

Neu

  • Maßstab sperren wie in QGIS: Unten links stehen jetzt der Maßstab und ein Schloss. Gesperrt bleibt der Maßstab fest, das Mausrad vergrößert nur noch das Bild (bis 500 %), und Symbole und Beschriftungen der Projektlayer wachsen mit, wie im CAD. Online-Dienste wie WMS folgen weiter dem tatsächlichen Maßstab. Den Maßstab wählt man aus einer Liste oder gibt ihn selbst ein.
  • Karte drehen am PC: Mausrad gedrückt halten und ziehen dreht die Karte, wie am Tablet mit zwei Fingern. Ein Nordpfeil oben rechts zeigt dann, wo Norden liegt, und stellt per Klick wieder zurück.

Geändert

  • Die Karte zeichnet beim Verschieben und Zoomen schneller nach. Layer, die beim aktuellen Maßstab nichts zeigen (zum Beispiel Beschriftungen, die erst beim Hineinzoomen erscheinen), werden übersprungen. Auf hochauflösenden Bildschirmen erscheint die Karte zuerst etwas weicher und wird einen Moment später gestochen scharf.
  • Hinein- und wieder herauszoomen geht ohne Wartezeit: Die Karte merkt sich die letzten Ansichten und zeigt sie beim Zurückzoomen sofort wieder an, statt sie neu zu zeichnen.
  • Die Karte rechnet leere Layer und Layer, deren Objekte gar nicht im aktuellen Ausschnitt liegen, nicht mehr mit. Das spart vor allem in Vorlagen mit vielen noch leeren Layern Zeit (Vorlage_Vermessung: 38 statt 70 ms je Kartenbild).
  • Trifft ein Klick in die Karte mehrere Objekte, stehen alle untereinander in einer Liste zum Aufklappen. Das Objekt, das am ehesten gemeint ist, ist gleich offen. Wer mit der Maus über einen anderen Eintrag fährt, sieht dieses Objekt in der Karte markiert.

Behoben

  • Layer, die im QGIS-Projekt als „nicht abfragbar“ oder „nicht durchsuchbar“ eingestellt sind (etwa reine Beschriftungs-Layer wie „Beschriftung Messpunkte“), erscheinen nicht mehr als zusätzlicher Treffer beim Klick in die Karte, in der Attributtabelle oder in der Suche.

Version 0.11.018.10.2026

Fasst die Zwischenversionen 0.9.1 bis 0.11.0 vom 17. und 18. Oktober zusammen.

Neu

  • Unter „Hilfe“ im Menü stehen eine Kurzanleitung mit Bildschirmfotos und die Seite „Neu in mobileVIEW“, beide auch ohne Anmeldung. Nach einem Update zeigt mobileVIEW einmal kurz, was neu ist.
  • Den Hintergrund wählen Sie über das Kartensymbol oben links. Kacheln mit Vorschau zeigen sofort, wie die Karte aussieht. Schummerung, Oberfläche oder Kataster legen Sie mit eigener Deckkraft darüber.

Geändert

  • Das Menü ist neu geordnet: Der Rundgang steht unter „Hilfe“, „Daten exportieren“ am Ende von „Teilen“, „Fotobericht erstellen“ hat seinen vollen Namen. „Lokale Änderungen verwerfen“ steht immer im Menü und sagt, ob es etwas zu verwerfen gab.
  • Die Anmeldeseite trägt die mobileGIS-Markenfläche mit Ortskarte, das Logo steht in der Schrift von mobileGIS. Die Demoseite view.mobilegis.at/demo ordnet die Demoprojekte nach Rubriken.
  • Neue Stände laufen zuerst auf der Testumgebung dev.view.mobilegis.at, view.mobilegis.at bekommt nur freigegebene Versionen.

Behoben

  • Hintergrund basemap.at Vektor: In ländlichen Gebieten bleiben keine weißen Flächen mehr, Symbole aus Kartenstilen mit relativem Pfad erscheinen wieder.
  • Die Anmeldeseite verdeckt die Karte nicht mehr, wenn ein Projekt per Link oder Neuladen öffnet, und ist am Telefon wieder einspaltig.

Version 0.9.017.10.2026

Erste nummerierte Version: fasst den Stand nach sieben Wochen Entwicklung zusammen.

Neu

  • QGIS-Projekte aus Mergin Maps im Browser, gerendert mit QGIS selbst (WebAssembly): gleiche Stile, Beschriftungen und Themen wie in QGIS, ohne Server-Pipeline. Anmeldung mit dem Mergin-Konto, Workspace-Übersicht mit Wechsler, auf freigeschalteten Mergin-Servern.
  • Karte: Hintergründe aus dem Projekt oder als Vektorkacheln, DKM mit Gebäuden, Kartenthemen, Layer-Panel mit Gruppen, Messen von Strecken und Flächen, Rechtsklick-Menü mit Grundstücksabfrage aus dem BEV-Kataster, Koordinaten kopieren und Street View (je Server eingerichtet).
  • Objekte: Objektansicht mit Titel, Aliasen, Codelisten, Reitern und Datumsformat aus QGIS, Fotos und Relationen; Attributtabelle; Suche über Objekte und Adressen, Lesezeichen.
  • Editieren (Prototyp, je Workspace freigeschaltet, nur mit Schreibrecht): Objekte anlegen, verschieben, ändern und löschen, Formular wie in der QGZ (nicht änderbare Felder, Standardwerte, Stützpunkte), Relationen, Sync mit Nachspielen bei neuerem Serverstand, lokale Änderungen verwerfen.
  • Berichte: Fotobericht als PDF, Drucklayouts und Atlas aus dem QGIS-Projekt als PDF, Export über mobileEXPORT ohne zweite Anmeldung.
  • Teilen: Ansicht als Link mit Ausschnitt, Layern, Thema und geöffnetem Objekt; Demoprojekte ohne Anmeldung (/demo), geführter Rundgang.
  • KI-Assistent: Fragen an das Projekt in Alltagssprache, Treffer auf der Karte und als Tabelle oder CSV, Verschneidung mit Grundstücken.
  • Versionsnummer klein im Menü unter den Nutzungsbedingungen. Ein Kürzel dahinter („0.9.0+3f2a91c“) heißt: Zwischenstand, kein Release, das Kürzel ist der genaue Commit.
  • Schneller Start: Projekt-Cache im Browser, Prüfung der GeoPackages im Hintergrund, Warnung vor großen Downloads, vorkomprimierte Auslieferung.